…sollte man gut planen, wenn man nicht den ganzen Tag im Auto verbringen möchte. Der Park ist nämlich recht umfangreich.
…sollte man gut planen, wenn man nicht den ganzen Tag im Auto verbringen möchte. Der Park ist nämlich recht umfangreich.
Elena hat das ganz gut zusammengefasst, und ich kann mich dem voll anschließen: wir werden einfach nicht warm mit diesen „klassischen Seebädern“, also den Orten am Meer, die sich irgendwann zu Selbstläufern entwickelt haben, sich deshalb nicht mehr bemühen müssen, nur noch ein bestimmtes Publikum anlocken und allesamt irgendwie bäh sind.
Ich bin zu müde für Titel und erst recht für Alliterationen. Insofern bleibt nur der Abriss der vergangenen 3 Tage.
So zumindest kann man unseren Mittwochmittag beschreiben, den wir im löchrigen Mousehole verbracht haben. Man kennt vielleicht tatsächlich alle kleinen Orte am Wasser, wenn man einen kleinen Ort am Wasser kennt, aber es ist trotzdem schön, wenn es schön ist.
Oder auch: Mahalo, Bitches! Es wurde zumindest zwei Tage lang geritten, aber keine Pferderücken, sondern salzige Wellen im Surf Capital of the UK, Newquay (was praktischerweise auch unser dieswöchentliches Hauptquartier ist).
Ist zumindest so der erste Eindruck unserer zweiten Station, dem lieblichen cornish sea side town Newquay. Wobei wir ihr vielleicht Unrecht tun, aber das wird sich in der Woche zeigen.
Ja, wir sind voll indoktriniert von der British Transport Authority, nachdem wir die Woche mit dem Public Transport unterwegs waren. Kein herrenloser Rucksack ist mehr sicher vor uns!
Ja, wir bleiben bei Queen. Das war unser ganzes Leben lang Queen, da werden wir jetzt nicht für einen Interimsmonarchen umschwenken. Wir warten lieber. Und fahren in den Urlaub.
Alle Jahre wieder, diesmal zum dritten Mal: unser herbstlicher Trip ins platte Nachbarland, um dort mit unserem pelzigen Ferienparkmaskottchen Bollo und seiner guten Freundin Marie Johanna fett Party zu feiern.
Wie immer den letzten Tag vergessen. Aber das geht in der Rückfahrt immer so unter. Hier noch der Nachtrag.