Ein mittlerweile etabliertes Osterritual jährt sich auch 2026 erneut und so sind wir wieder mit erweiterter Familie in Dänemark. Dieses Jahr full circle, denn wir sind im Ferienhaus von 2022 gelandet.
Überraschende Entwicklungen waren und sind nicht zu erwarten. Die Zwischenstopps gestalteten sich wie gehabt, die Fährfahrt blieb bekannt kurz, die Straßen auf Møn entspannt leer. Dass die Kinder langsam erwachsen werden merken wir daran, dass sie jetzt im Border Shop Parfums ausprobieren.
Der Pool war klein aber so warm, dass der Neo auch zuhause hätte bleiben können. Wurde entsprechend ausgiebig genutzt. Der Osterhase hat abgeliefert, wie immer viel zu viel. Wir haben in einem Steinbruch nach Fossilien gemeißelt. Da ist das Aufwand-Nutzen-Verhältnis aber ausbaufähig, außerdem war zu viel Wind. Im Knuthenborg Safaripark war die Wiese mit den Shetties leider geschlossen (die wollen evtl. in Ruhe werfen?), dafür gab es ein Gehege voller putziger Lemuren. Die machen übrigens genau das, was in Madagaskar gezeigt wurde. An Møns Klint sind wir diesmal die Treppe runter zum Strand gegangen, das ging 2022 noch nicht, da waren manche Beinchen noch zu kurz. Die Kombination aus Sonnenschein und weißen Klippen blendet, ist unerwartet schön, und die Treppe wieder hoch teilweise anstrengend. Softeis war oben leider aus.
Es war übrigens größtenteils sonnig, dafür aber auch 3 Tage lang sturmböig. War ein bißchen doof, denn wir hatten viele Bälle mitgenommen, die dementsprechend leider weniger zum Einsatz kamen, als geplant. Dafür haben fast alle ihr Herz für Disziplinen aus der Hauswirtschaftslehre entdeckt und mit dem Sticken begonnen bzw. es fortgesetzt. Und einen Kurzfilm haben wir spontan gedreht.







































