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2013 Helsinki

Happy Birthday, Elena

Sodele, letzter kompletter Tag, und der fängt ja auch mit nem Kracher an: Happy Birthday, Elena! Und mit Regen :-(

Aber trotzdem: Finnland, wir müssen mal reden. Wo ist dein Problem mit Essen? Das ist doch echt nicht so schwer. Ich unterstelle hier einfach mal zuviel skurril-nordischen Einfluss. Auf jeden Fall war das Frühstück zwar ok, aber die durchgehenden 5-Sterne-Bewertungen des SIS Deli & Cafe? Naja. Und der „doppelte Cappuccino“ ist dann auch kein Cappuccino mit zwei Shots Espresso, nein, es ist einfach ein Eimer Cappuccino. Der normale Kaffee wäre auch zum „selber-aus-dem-Trog-holen“ gewesen. Thanks no. Gebäck war ok.

Den Rest des verregneten Tages haben wir dann auch mit Shoppen verbracht, Marimekko. War erfolgreich.

Die Reservierung für das Geburtstagsdinner war um 19h, insofern mussten wir zwei Stunden rumbringen. Und weil Helsinki ja winzig klein ist, haben wir in den zwei Stunden einfach mal alles erledigt, was noch fehlte. Felsenkirche, irgendein Denkmal für irgendeinen Organisten, Parlament. Insgesamt underwhelming. Nicht schlecht, aber unspektakuär.

Geburtstagsdinner. Fein. Im Kuu Kuu. Allgemein waren Vor- und Nachspeise die strong suit, Hauptspeise war halt gut, aber… man muss Gras mögen :-) Nein, lecker wars! Auch wenn sie etwas komisch guckte, dass wir doch tatsächlich Vor-, Haupt- UND Nachspeise wollten. Der gemeine Finne isst nämlich nur so ein Knäckebrot und trinkt dazu fünf Bier.

Und nebenbei: Elena birthday und Royal baby…

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2013 Helsinki Tallinn

Helsinki closed. Tallinn open for business.

Dass die Fine nicht einfach sind, wissen wir ja mittlerweile. Aber der heutige Sonntag hat es dann nochmal schwieriger gemacht: alles zu. Also Einkaufen hätte funktioniert, nur eben Essen nicht. Weil, wozu soll man auch essen? Als Finne. Der Plan war deshalb, die Fähre nach Tallinn zu nehmen. 2 Stunden Überfahrt in die Sowjetunion äh nach Estland und kein Geld tauschen. Danke Euro!

Also einen widerlichen McDonalds Kaffee mit einem noch widerlicheren Egg McMuffin geholt und auf zum Hafen. Helsinki ist ja glücklicherweise die Stadt der kurzen Wege. Auf die Fähre (übrigens identisch und austauschbar mit jeder anderen x-beliebigen Fähre) und dann zwei seeeeehr unbequeme Stunden verbracht.

Wetter bei Ankunft: könnte besser sein, regent aber nicht. Schnell merkt man, dass auch Tallinn eher klein ist, zumindest der für Tagestouristen interessante Altstadtteil. Praktisch.

Erstes Fazit zu Tallinn (Altstadt): schön, mittelalterlich, schön mittelalterlich. Lohnt sich. Typische Mitbringsel haben wir mal ausgelassen, denn die waren eher seltsam und viel gruseliger Bernsteinschmuck. Da will man mal seine harten Dollari unters Volk bringen, und dann haben die schon eine halbwegs stabile Währung. Fies.

Auf jeden Fall sind wir viel gelaufen, immer hin und her und hoch und runter. Hunger hatten wir dann auch. Und weil Tallinn nicht Helsinki ist, gibt es hier auch Restaurants zu akzeptablen Preisen. Gut, die in der innersten Innenstadt waren eher typische Touristenläden. Nicht unbedingt schlecht, aber eher fleischlastig und simpel. Unsere Wahl fiel dann auf was sowjetisches russisches. Vom allgemeinen Eindruck auch eher gehoben, weil an ein Boutique-Hotel angeschlossen. Zweifel hatten wir auch nach der Bestellung noch, aber dann gabs Blini, Pelmeni und Borsch. Lecker und viel und fancy. Und Bier und Vodka. Auf meine nette Frage hat mir der Kellner auch gesagt: „I could give you Estonian vodka, but it’s not of very good quality“. Ehrlich. Also doch der russische. Lenin’s Best. Stalin’s Selection. Moscow’s Finest. Sowas in der Richtung. War gut.

Die Rückfahrt war auch wieder unspektakulär und es waren auch nur wenige volltrunkene Finnen an Bord. Nur Bier und andere Alkoholika haben sie gekauft, als würde es kein morgen geben. Naja, wenn sie meinen. Aber in einem Land, wo man nach 21h keinen Alkohol mehr bekommt…

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2013 Helsinki

Ravintola med Pantti – Hello Helsinki

Kurztrip übers Wochenende nach Helsinki. Das klingt ja erstmal nach einer guten Idee. Nur wenn man dann ankommt und merkt, dass Helsinki einen mit dem Charm einer sowjetischen Grenzstadt empfängt… nun ja.

Gestartet in Berlin mit nettem Nervenkitzel dank der Baustelle auf der Stadtautobahn am Kudamm (knapp wars). Flug unspektakulär, aber Air Berlin lässt sich trotz Insolvenzgefahr nicht lumpen und verbaut Recaro-Sitze (oder Recaro-Halteklammern, das weiß man nicht so ganz). Ankunft im Regen. Hotel modern und neu, aber die Zimmer sind kleiner als in New York, und das will was heißen!

Erste Worte zu Helsinki: klein. Wirklich klein. Und optisch seltsam mittelmäßig, eine Mischung aus Sowjetunion und normal. Viel mehr gibt es eigentlich noch nicht. Verhungert sind wir noch nicht.

Morgen schauen wir mal weiter. Der berühmte Design District erscheint auch nicht sonderlich groß, und danach mal Rest und Shoppen. Und es soll zumindest sonnig werden.

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Umzug

Wir sind umgezogen

…und zwar auf einen eigenen Webspace. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind da doch größer und das Bearbeiten ist einfacher.

Die alten Posts bleiben hier, weil die Fotos irgendwie schwierig umzuziehen sind. Die Posts selber sind aber auf dem neuen Blog.

Den neuen Blog findet ihr unter

www.readysteadyfly.de

 

 

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2012 New York Urlaub

Wrappin‘ it up

Wieder Zuhause, aber schnell nochmal den Abschluss des Urlaubs dokumentieren:
Auschecken wird natürlich wieder teuer, weil alle für alles Trinkgeld wollen. Bellman, Koffer aufbewahren ist umsonst, aber der nette Mann, der sich darum kümmert, kriegt natürlich seinen Tip. Mein Tipp: menschenwürdige Löhne zahlen.
Danach Frühstück bei Starbucks und in Richtung Battery Park, um die Gratis-Fähre nach Govenors Island zu nehmen. Sehr entspanntes Freizeitvergnügen.
Taxi zum Flughafen fuhr wie ein Irrer, aber geht vielleicht nicht anders. Einchecken ok, aber keine Zeit, weil gleich boarding ist. Hetze ist das.
Flug uninteressant aber kurzweilig, mein koscherer Menüwunsch wurde leider nicht berücksichtigt.

Kurzfazit: schöner Urlaub, aber die Westküste gefällt besser.

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2012 Urlaub

Almost over. Immer noch heiß…

So, Urlaub ist fast vorbei, und es ist immer noch heiß. Oder, war es zumindest, bis um 15:00 die angekündigten „severe thunderstorms“ losgingen. Naja, wurde immerhin kühler. Davor sind wir aber trotzdem noch weggeschmolzen.

Was gab’s heute? Trotz Hitze nach Soho, planlos rumlaufen und gucken. Interessant. Und auf jedem Weg die klimatisierten U-Bahn-Züge genießen. Danach natürlich nochmal Frozen Yogurt, und natürlich auch wieder selber zapfen. Haben gestern übrigens vergessen zu erwähnen, dass es den Geburtstagskuchen in FroYo-Form gab :-)

Der Central Park durfte ja auch nicht fehlen, also hopdihop hin da. Warm, zu warm! Und der See, auf dem man sich Boote mieten kann, um romantisch zu rudern, fällt eher in die Kategorie „grüne Bracke“. Da würde ich mich nicht wirklich romantisiert fühlen. Ganz zu schweigen davon, dass ich keine vier Ruderschläge geschafft hätte.

Hunger. Essen. Vezzo, sehr leckere sehr dünne Pizza. Eigentlich wollten wir danach ins Kino, aber dann ist uns aufgefallen, dass wir dafür falsch angezogen waren, nämlich sommerlich nackig. Kinos sind aber in USA sehr seeeeehr extrem klimatisiert. Und durch Abraham Lincoln: Vampire Hunter wollten wir uns dann nicht durchbibbern. Also Shoppen :-) Elena wollte noch Schuhe. Hat sie auch bekommen.

Ach ja, Geburtstags-Cupcakes von der Magnolia Bakery gab’s dann auch noch. Seeeeeeehr süß. Zuckerschock-süß.

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2012 Urlaub

Happy Birthday, me!

Tja, irgendwann ist es dann ja bei jedem soweit, die jugendliche 2 wird durch eine erwachsene 3 getauscht. Nie wieder bei rue21, Forever21, Aeropostale o.ä. einkaufen. Stattdessen gibt es jetzt nur noch… Ach Quark, garnicht so anfangen :-)

Also haben wir den Tag mit Room Service angefangen, zum Geburtstag hat uns dann ein netter Inder ein Tablett mit French Toast, American Breakfast und Zubehör gebracht. Geburtstagsfrühstück im Bett, ohne aufräumen zu müssen. Passt, ist aber eher unverschämt teuer.

Es waren übrigens wieder angenehme 36°C +x, also haben wir uns wieder das nächstbeste klimatisierte Museum gesucht. Diesmal das Metropolitan Museum of Art, kurz MET. Amis sind sehr begeistert davon, es ist aber doch sehr sehr viel „alte“ „Kunst“ dabei, also so Ägypten, Mittelalter, Schalen, Tonscherben, halbe Skulpturen. Naja… Die Contemporary Section war aber doch eher das, was wir suchen. Insgesamt positiv, 3,5 Sterne?

Aber irgendwann mussten wir ja auch wieder raus, und ja, man läuft nett gegen eine Wand aus Hitze, bevor man nett im Umluftofen geröstet wird. Perfect Time for Frozen Yogurt! Und ja, wie letztes Jahr in LA gibt es auch hier FroYo zum selber zapfen. 16 Sorten! Himmlisch. Nicht nur diesen in Berlin aktuellen Frozen Joghurt Yogurt, how boring. Also nett vier Sorten gezapft und pro Gramm (oder in was die hier auch immer messen) gezahlt. Anschließend erstmal zurück ins Hotel und die rettende Klimaanlage, denn hölle, hölle, hölle heiß!

Aber bevor wir wieder abfahren, mussten wir natürlich DAS typische New York Lunch noch ausprobieren. Also schnell zur Pastrami Queen, die vom Rabbi approved ist und angeblich das/den/die (?) beste Pastrami der Stadt bieten soll. Insgesamt lecker, auch wenn diese Sandwiches obszön viel Fleisch und nur wenig Brot haben. Dazu gibt es liebevoll individuell eingewickelte Gürkchen. Na dann guten Hunger (und jetzt war auch der Zeitpunkt den hoteleigenen Bademantel einzuweihen)!

Nach der Siesta sind wir dann noch mal Richtung Empire State Building geschlendert und haben uns noch ein bisschen von der Wüstenluft durchpusten lassen. Denn war es auch schon fast Zeit für’s Birthday Dinner. Wine30, sehr zu empfehlen. Wie der Name schon sagt: Wein. Und lecker Nudeln (Elena) und ein erstaunlich guter aber sehr spicy Thunfisch (Tobi). Hatte auch etwas von der amerikanischen Dinner Experience mit Locals und kleinen Tischen, die wir mal gesucht haben.

Good Night!

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Urlaub

It’s getting hot in here

So, die lange angekündigte Hitzewelle ist jetzt auch an der Ostküste angekommen! Und zwar nicht zu knapp. Heute waren es ca. 36-38° und morgen soll es noch etwas mehr werden. Dementsprechend haben wir dann unsere Planung auch umgelegt und die Museen vorgezogen. Denn trotz guter Vorsätze doch auch ein bisschen was im Freien zu machen oder in den Central Park zu gehen oder einfach ein bisschen durch die Stadt zu laufen – nach 2-3 Blocks will und kann man nicht mehr und flüchtet in die wohltemperierten Innenräume. Heute morgen, als es noch angenehme 30 Grad waren, sind wir also noch kurz zum Farmer’s Market am Union Square gegangen und haben dann noch das Flatiron Building bewundert (was man sich dabei gedacht hat?). Danach haben wir uns dann (nach dem obligatorischen Shopping) noch zum Rockefeller Plaza geschleppt, weil dort um die Ecke die Belohnung wartete: Das MoMA. Da konnte man dann auch – gut air condtioned – sich ein paar Stunden die Zeit vertrieben und schöne, bunte und interessante Kunst anschauen (genau: bunt. Nicht dieser depressive Kunstmist, der in Berlin immer zu sehen ist).

Danach wieder im Cask Bar+Kitchen zum Abendessen, denn im Umluftherd Manhattan war es einfach unerträglich. Was die Amis an Mac&Cheese finden, bleibt mir weiter unklar und unverständlich. Anschließend ging’s dann endgültig zum Rockefeller Center, von wegen Sonnenuntergang und so. Leider war’s oben nicht wirklich kälter, der Wind war hauptsächlich Wüste. Dafür ist die Aussicht gut :-)

Nach der teuersten (Fahrrad-) Taxifahrt der Welt (wird nämlich pro Person berechnet) sind wir jetzt ins Hotel gefallen und werden morgen ausschlafen. Wird ja eh nur heiß.

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2012 New York

New York ist dann ja doch recht weitläufig…

Es ist zwar erst 22:00, aber wir sind einfach mal feeeeertig. Deshalb halte ich es mal wieder kurz.

  • Geschlafen? Gut, auch, wenn die Klimaanlage und das miese amerikanische Plumbing gern Geräusche machen.
  • Gefrühstückt? In einem kleinen italienischen Café, nur Iced Tea und Iced Latte mit Panini. Man konnte dann aber schon die in der Treadmill gefangenen Amis sehen, die sich schnell in ihrer 5 Minuten Pause einen dreifachen Espresso holen. Witzig!
  • Ge-sightseed? Oh ja. Losgelaufen zur High Line, einem Park auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse. Sehr sehr schön und sehr sehr entspannend. Danach haben wir die U-Bahn genommen (witzige, bestimmt sozialkritische Skulpturen da unten), um zum World Trade Center bzw. dem Memorial zu kommen. Als wir dann aber die Schlange gesehen haben, die zum Ticket abholen(!) und patriotisch Freuen anstand, haben wir spontan entschieden, dass wir nicht soooo national verbrämt sind und das Memorial ausgelassen. Flaggen sieht man schließlich hier genug.
    Dann noch zum Battery Park, aber keine Fähre zur Lady Liberty genommen, da waren die Schlangen und Preise auch wieder etwas lang und hoch.
    Die Alternative hieß dann  Fahrrad mieten. Klingt erstmal wie ne gute Idee, aber ist dann doch sehr anstrengend. Eigentlich gibt es einen Manhattan-umspannenden Radweg, aber zur Brooklyn Bridge hieß es dann yay, ab durch den mörderischen Verkehr. Überlebt. Und bis zum Central Park hochgefahren, um die Räder dann japsend abzugeben.
    Nächster Punkt dann Taxi zurück zum Hotel nehmen. Sollte jeder mal machen. Erstmal fahren viele viele Taxen an dir vorbei, dann hält eins, dessen Fahrer dir viel viel erzählt, und dabei in die falsche Richtung fährt. Naja, dafür hat er auf dem Rückweg dann auch das Taxameter früher ausgemacht.
    Duschen. Essen. Wird auch schon dunkel. Also nix wie hin zum Times Square. Gut. Ja. Was soll man da nu sagen. Is halt voll. Und hell-bunt. Also so ne 2- vielleicht.

So, und jetzt ins Bett. Gute Nacht. Morgen wird’s warm. Bzw. heiß. Unerträglich heiß.

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2012 New York Urlaub

New York. The Big Apple. [Insert cheesy name here].

Der Titel nimmt ja das Ende vorweg: heute ging’s von Newport, RI, nach New York City. Sehr ermüdende Fahrt, seeeeeeehr ermüdend. Einen großen Anteil hatte daran dieses Drecks-Navi, das entweder „nur Autobahn“ (und dann entsprechend langweilig) oder „nur pupig kleine Straßen, in die sich kein Hund verirren würde“ kennt. Und immer, wenn wir dann die zur I95 parallel verlaufende US1 fahren wollen, penetrant „Recalculating“ ansagt. Außerdem ist es zu langsam, die 1,75$ für die unnötig gefahrene Mautstrecke will ich von Garmin wiederhaben!

Aber abgesehen von der ermüdenden Fahrt, ging es erstaunlich einfach und unkompliziert. Immer nur geradeaus, wenig Interessantes am Weg, aber wir hatten ja auch ein Ziel. Heute dann auch keinen Lobster, denn der wäre schon 60km nach dem Frühstück – und entsprechend zu früh – dran gewesen.  Tobi sad.

Desweiteren: Autofahren in Manhattan? Easy as fuckin‘ pie! Bisschen voll, aber solang du aggressiv am Gas hängst, kein Problem. Und der Mietwagen ist auch mit „No damage“ abgegeben worden, also alles wunderbar.

Empfehlenswert: Unser Hotel, 70 Park Avenue, denn das ist auf den ersten Blick erstens sauber und zweitens erstaunlich geschmackvoll (so Richtung modern) eingerichtet. Außerdem mit Bellman (wieviel tippt man dem? mussten wir auch erst schnell nachschauen, bevor er mit unseren Koffern hochkam) und Concierge und Apu, der uns einen Bucket of Ice und einen Steckdosenadapter (complimentary) gebracht hat. Einziges Problem: die Tips werden hier alle unsere 1- Dollar-Scheine auffressen.

Außerdem empfehlenswert: Cask Bar & Kitchen, lecker Essen, viel Bier, Happy Hour und angenehm low key eingerichtet.

Morgen geht’s dann los. Bis dann.

P.S. Hier noch ein paar Fotos von gestern und heute. Und auch wenn wir hier angeblich im liberalen Nordosten sind, gibt es auch Republikaner, die mit den bekannt derben Sprüchen/Fotos gegen die Democrats wettern. Diese beiden Republikaner wurden aber dann auch gleich von einem Obama-Anhänger wüst beschimpft…