Nach der ganzen Untätigkeit der letzten Tage haben wir uns heute mal ins Auto gesetzt, um einen der Standards dieser Insel zu besuchen: eine Insel.
Nach der ganzen Untätigkeit der letzten Tage haben wir uns heute mal ins Auto gesetzt, um einen der Standards dieser Insel zu besuchen: eine Insel.
Was Tauchschulen irgendwie nicht erwähnen: die tatsächliche Zeit, die man investiert. Also ein Tauchgang dauert vielleicht eine Stunde. Aber dazu kommt noch in die Wurst pellen, Ausrüstung aufbauen, Boot fahren, etc. Das dauert alles und wird irgendwie nicht so offensiv beworben, wie optimal wäre.
Denn irgendwie erwischen wir uns hier auf dem falschen Fuß. Über deine Skurrilitäten kann ich ja noch lachen, aber das mit dem Essen geht nicht. Zwischen 12:00 und 19:00 ist es ein Ding der Unmöglichkeit, etwas irgendwie warm geartetes zu finden. Das geht nicht.
Früh aufstehen, denn anscheinend wollen Taucher früh los. Auf jeden Fall war Tobi um 9 verabredet, um mit dem Boot rauszufahren und mal zu gucken, wie sich das so anfühlt. So in tief. Und kalt.
Wir waren heute nicht einkaufen.
Heut ist erst Tag 2 auf der Insel, aber irgendwie sind wir schon im Ruhemodus angekommen. Nix passiert heute. Da lohnen nur Stichpunkte. War aber sehr entspannend.
Trotz suboptimalem Platzangebot war Nacht #1 erstaunlich gut. Lag wohl auch an der lichttechnisch hermetischen Abriegelung des Zimmers. So dunkel war seit Jahren keine Nacht mehr.
Sodele, da ist er nun also, der (erste) (?) Urlaub 2018. Nach der Fernreise in der Elternzeit wollten wir dieses Jahr mal kleinere Brötchen backen. Nach langem hin und her hat schlußletztendlich Sardinien das Rennen gemacht. In weiser Voraussicht haben wir uns aber nur auf 2 Wochen eingelassen. Man weiß ja nie…
Die Kita schließt am Brückentag, und dank eines elaborierten Lügengebildes von Elena haben wir Nora ausgelagert und einen Tag frei gemacht.
Mal so ohne Stress und Kind frühstücken und den ganzen Teller für sich alleine haben.
Was in der Vorstellung einfach in den USA hätte funktionieren sollen, wurde dann doch in Großbeeren umgesetzt. Einmal Knüppel und Eimer voll Bälle bitte.
Wenn Freunde mit Nachwuchs rufen, können wir uns nicht zweimal bitten lassen. Und wenn diese Freunde dann in München wohnen, dann fahren wir halt nach München. So macht man das. Unter Freunden.