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2025

Bienvenue à Preignac

Vorwärts immer, stetig Richtung Süden, die letzten Kilometer fressen. Irgendwann ist man ja da.

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2025

Titel wird nachgereicht

Jour 2 in Paris, nochmal alles rausholen. Danach Abfahrt entlang der langen Seite des Dreiecks gen Süden. Zwischenhalt.

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2025

Bonsoir, le Tartare

Ruhige Nacht ohne besondere Vorkommnisse. Abends noch den Sonnenuntergang vom Balkon genossen und dann die Lichtershow des Eiffelturms durch eine Kombination aus Kamera und Fernglas fotografiert. Spoiler: lohnt nicht wirklich, ist aber witzig. Gilt für beides gleichermaßen, Lichtershow und Fotografieverrenkungen.

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2025

Einmal frittiert mit alles – Zwischenstopp in Belgien

Sommerferien 2025, Ziel: Frankreich. Einmal ein großes, nach unten spitzes Dreieck fahren. Vielleicht nicht unbedingt gleichschenkelig, aber grob der Form folgend.

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2025

Rübenmillionäre tauchen nicht

Alle Jahre wieder, eine Woche Dänemark. Dieses Jahr haben wir den Ausgleich geschafft und die Nordsee ist mit der Ostsee gleich gezogen. Willkommen in Houvig Strand.

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2024

Kontinentaleuropa hat uns wieder

Und es war erstaunlich einfach, da wieder reinzukommen. Vor allem im Vergleich zu den Sperenzchen bei der Einreise auf die Nicht-mehr-EU-Insel. Hat nur unseren schönen Plan durcheinandergebracht.

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2024

Ende aus? Sommer vorbei?

Irgendwann ist wie immer auch der schönste Urlaub vorbei und diesmal hat es auch uns erwischt. Der letzte echte Urlaubstag beginnt, aber diesmal haben wir perfekt geplant.

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2024

Agrarfest

Sie findet nur einmal im Jahr statt. Tickets muss man sich früh sichern (haben wir natürlich gemacht). Ein Höhepunkt, auf den wir seit Beginn des Urlaubs warten. Heute war es soweit, wir fahren nicht ins Blockoland, sondern zur…

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2024

Exmoor…

…sollte man gut planen, wenn man nicht den ganzen Tag im Auto verbringen möchte. Der Park ist nämlich recht umfangreich.

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2024

Wieder so ein usseliges Seebad

Elena hat das ganz gut zusammengefasst, und ich kann mich dem voll anschließen: wir werden einfach nicht warm mit diesen „klassischen Seebädern“, also den Orten am Meer, die sich irgendwann zu Selbstläufern entwickelt haben, sich deshalb nicht mehr bemühen müssen, nur noch ein bestimmtes Publikum anlocken und allesamt irgendwie bäh sind.