35 Grad waren angesagt. Gipfelstürmen wurde deshalb verlegt.
35 Grad waren angesagt. Gipfelstürmen wurde deshalb verlegt.
Heute auf dem Plan: das Heidelberg Österreichs. Ein zuckerbäckerischer Kern, drumherum Neubauten, und überall Asiaten. Manche nennen es Salzburg.
Die Reisegruppe wurde um einen weiteren Erwachsenen ergänzt, um die randalierenden Dreijährigen in Schach halten können.
Nach der gestrigen Gipfelbesteigung war heute Active Recovery angedacht. Und wer eignet sich dafür besser, als der Grafenberg? Zumal wir ja gestern für teuer Geld die Seilbahnflatrate erworben haben.
Irgendwann ist es dann für jeden Berliner soweit und statt flachen brandenburgischen Rapsfeldern gibt es in der Freizeit steile österreichische Berge. Das Ergebnis ist wenig überraschend pro Berg.
Das Wetter versprach heute ganze 10 Sonnenstunden, sodass sich die Reisegruppe wieder aufgeteilt hat. Teil 1 hat an der weiteren Kultivierung der gleichmäßigen Hummerfärbung auf der hauseigenen Terrasse gearbeitet, Teil 2 brach zum Schwimmbad auf, um die Wagrainer Wasserwelt auf Herz und Nieren zu testen.
Kategorie Diverses. Der Urlaub ist dieses Jahr im angenehmen Bereich der Entspannung anzusiedeln. Zumindest mental.
Einschlafen um 22:00, aufwachen um kurz nach 6, kein Mittagsschlaf, Action ohne Ende. Und die sind immer noch wach!?! Kinder… Sie geben einem ja so viel zurück!
Endlich Urlaub. Viel mehr kann ich dazu grad nicht sagen, denn endlich Urlaub. Angesagt sind 2 Wochen Österreich. Zusammen mit Schwester Schwager Nichte.
Ist dank Nachwuchs wie Tetris. Zumindest ist die Melodie dabei im Kopf. Klappt aber wegen Kombi super. Während es in der Wohnung noch nach „oh vielleicht muss ich doch das Gepäcknetz in den Kofferraum einbauen“ aussieht, verläuft sich das im Kofferraum dann zu „Schatz, wir können Nora doch mitnehmen“.
Berlin – Wagrain an einem Stück kann man bestimmt machen, aber es sind nicht mehr die 80er und wir haben weder einen Ford Taunus, noch eine 6-köpfige Familie. Außerdem fahren wir nicht Richtung Bosporus. Also Zwischenstopp einplanen und Familie A. im schönen Kaufering besuchen. 3 Tage später dann Etappe 2. Autofahren muss man nicht unbedingt detailliert beschreiben.
Wir sind jetzt erstmal gut am Berg angekommen.




Gute Neuigkeiten: wir sind jetzt Kleingartenbesitzerpächter. In einem Kleingartenverein. 350 Quadratmeter feinstes Gartenland. Mit Laube, Wasser, Strom, etc. pp. Und viel Unkraut. Es gibt also einiges zu tun.
Impressionen:



