Jour 2 in Paris, nochmal alles rausholen. Danach Abfahrt entlang der langen Seite des Dreiecks gen Süden. Zwischenhalt.
Paris, Tag 2
Der Tag begann früh, der Tag begann mit Schokocroissants. Wir waren früh wach und sind wieder recht unproblematisch mit RER/Metro direkt zum ersten Listeneintrag des Tages gefahren: Macarons beim königlichen Haus- und Hoflieferanten Ladurée einkaufen. Sonst mit langer Schlange verbunden, dank unserer Schlafstörungen aber direkt zur Bestellung vorgedrungen. Teuer, lecker, trotzdem zu teuer.
Frühstück haben wir im Jardin du Tuileries verzehrt, um dann zu Punkt 2 (3/4, wer zählt schon mit) weiter: dem Louvre. Spaß macht das ja alles nicht mehr, Termine im Urlaub, ohne Zeitfenster kann man nirgends mehr hin, aber gut, man beugt sich dem Diktat. Ich sag mal ehrlich: wir waren uns schnell einig, Slot für 11:30 gebucht, wenn wir um 12 nicht drin sind, dann sch***en wir auf die Kunst und machen was anderes. So dringend muss es auch nicht sein und Menschenschlangen sind auch nur minder schön im Urlaub. Ging dann kurz vor 12 doch rein, aber irgendwie… war das… nix. Viel zu viele Menschen, alle hetzen von Bild zu Bild, möglichst viele Fotos von Mensch mit Kunst… Wir sind raus. Vielleicht irgendwann mal wieder, aber nicht heute.
Wir sind dann noch ein wenig ziellos in der Gegend herumgeschlendert, haben hier noch einen Kaffee getrunken und da noch ein Crepe gegessen, und haben uns dann von einem Uber-Fahrer nach Massy fahren lassen. Paris endete nämlich mit dem Wiedersehen einer sehr alten Freundin, die dort mit Mann, Kindern und Hund lebt. Nora + Hund geht immer. Der Uber-Fahrer auf dem Rückweg hat sich zwar irgendwie beharrlich geweigert, auf sein Navi zu hören, aber angekommen sind wir trotzdem und dann auch recht schnell ins Bett gefallen.
Fazit Paris: schöner, als stellenweise in Erinnerung gehabt. Lust, sich das doch nochmal für ne Woche anzuschauen. Teilweise weniger voll als erwartet.



















Futuroscope
Lange Strecken durch 2 teilen, dann haben alle bessere Laune. Guter Plan, deshalb auf halber Strecke in die Gascogne im Futuroscope genannten Freizeitpark gehalten. Es war schon recht heiß, aber Spaß war trotzdem dabei. Irgendwas zwischen Legoland, aber mit weniger Achterbahnen, dem Playmobil-Park, aber für Größere, und noch ein paar anderen Parks mit reingemischt. Höhepunkt war ein Restaurant, bei dem das Essen am Tablet am Tisch bestellt und dann auf kleinen Wägelchen eine Art Schienensystem an der Decke entlang zum Tisch gelangt. Um reinzukommen mussten wir tief in unser Karmapunktekonto greifen und auf eine leider nicht auffindbare Reservierung beharren. Was am Ende zwar von Erfolg gekrönt war, aber nix für konfliktscheue Hasen wie uns ist.
Für einen Zwischenhalt, eigentlich, ganz cool.














